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Kinowerbung:

kommt gut an und läßt sich nicht »wegzappen«

Kinowerbung kommt besonders gut an:

Sie wird nicht übersehen, nicht überhört, überblättert oder gar abgeschaltet.

Im Kino kann man nicht » zappen«

Kinowerbung bewegt die Massen. Und begeistert.
Wenn anderswo die Werbung stört, kommt sie im Kino
sogar besonders gut an. So fühlen sich - ganz im Gegensatz
zur Fernsehwerbung - nur wenige Zuschauer durch Werbung
im Kino gestört. Im abgedunkelten Raum schauen die
Zuschauer gebannt auf die Leinwand.
 
Kinowerbung zeigt vor allem besondere Wirkung.
Sie wird nicht übersehen, nicht überhört, überblättert
oder gar abgeschaltet. Im Kino kann man eben nicht »zappen«.
 
Außerdem: Kinowerbung wird nicht vergessen.
94 Prozent der Kinobesucher erinnern sich an die Werbung
im einzelnen - das erreicht kein anderes Medium.

Doch Kinowerbung ist nicht nur gut, sie ist auch günstig.

Bei überregionaler Schaltung schneidet Kinowerbung
beim Vergleich der Tausender-Kontakt-Preise mit TV-Werbung
sehr gut ab. Aber auch in der Region muß sich Kinowerbung
nicht verstecken. Beim Vergleich mit einer Anzeige im
Anzeigenblatt oder der Tageszeitung wird deutlich:
Nicht selten ist die einmal erschienene Anzeige doppelt
so teuer wie ein ganzer Monat Kinowerbung.
 
Je nach Größe des Kinosaals werden für ein vertontes
Dia-auf-Film (DaF) im Bundesdurchschnitt weniger als
300 Mark für einen vollen Kalendermonat berechnet.
 
Für den aufwendiger produzierten Cine-Spot im Durchschnitt
aller Kinos 176 Mark, bei einer Laufzeit von 13,2 Sekunden.
 
Dafür läuft die Werbung in jeder regulären Vorstellung des
gewünschten Kinos.
Qual der Wahl: Es lassen sich mehrere Kinos auswählen,
in denen ein Spot im monatlichenWechsel läuft.
Oder der Spot erscheint in mehreren Kinos gleichzeitig.